Skizziere jeden Prozess mit Trigger, Häufigkeit, Datenformat, Ausnahmen und gewünschtem Ergebnis. Markiere manuelle Schritte, die später automatisiert werden könnten, und dokumentiere, wo menschliches Urteil unverzichtbar bleibt. Prüfe, welche Systeme bereits im Einsatz sind und wie gut sie integrierbar sind. Eine visuelle Karte verhindert blinde Flecken und beschleunigt Entscheidungen. Wenn du magst, poste einen anonymisierten Ausschnitt deines Use‑Case‑Boards und erhalte konstruktives Feedback aus der Community.
Bewerte jeden Anwendungsfall entlang von Impact, Umsetzungsaufwand, Risiko und Lernkurve. Eine simple 2x2‑Matrix schafft Klarheit: Starte mit hohem Nutzen und geringem Aufwand, verschiebe riskante Vorhaben, wenn Datenlage oder Ressourcen unsicher sind. So entsteht eine realistische Roadmap, die Momentum erzeugt. Aus meiner Erfahrung verhindert diese Methode das Verzetteln in spannenden, aber irrelevanten Spielereien. Teile deine Matrix‑Kriterien, damit andere sie adaptieren können, und frage nach Beispielen, falls du dir unsicher bist.
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